Archiv für den Autor: Chris Westphal

Erstmals Notbremsassistenten serienmäßig in Kleinwagen

Erstmals sind auch wirksame Fußgänger-Notbremsassistenten serienmäßig in die Kleinwagen eingezogen. Der VW Polo konnte mit seinem System überzeugen: Er erreichte im Euro NCAP-Verfahren die Höchstnote von fünf Sternen. Im Bereich Fußgängerschutz durch Notbremsautomatik erreichte er 5,2 von 6 Punkten. In diesem, vom ADAC mitentwickelten Testverfahren, wird das Bremsverhalten des Fahrzeugs mit 20 bis 60 km/h bei Fußgängerquerungen in vier Szenarien überprüft. Hier erfüllte der Polo fast 90 Prozenadac-ev_technik_notbremsassistent_download1t der Testanforderungen. In 32 von 36 Testdurchläufen konnte ein Unfall verhindert bzw. ein Aufprall gemildert werden. Ab nächstem Jahr wird auch die Reaktion auf Fahrradfahrer geprüft.

„Das Erkennen von ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern und Radfahrern gehört zu den wichtigsten Assistenz-Funktionen in modernen Autos“, betont ADAC Vizepräsident für Technik Thomas Burkhardt die Bedeutung des Notbremsassistenten beim Pkw. „Bei breitem Einsatz könnte schon bald ein ähnlich positiver Effekt auf die Verkehrssicherheit wie beim ESP erzielt werden.“ In Deutschland verunglücken laut Statistischem Bundesamt jedes Jahr etwa 900 Fußgänger und Radfahrer tödlich. Diese Zahl ließe sich nach Erkenntnissen der ADAC Unfallforschung mit wirksamen Notbremsassistenten um bis zu einem Drittel senken. Nicht zuletzt könnten Notbremsassistenten auch viele Auffahrunfälle in den Städten verhindern oder zumindest in ihrer Schwere reduzieren.

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Einsparpotenziale beim Auto

Weitere Einsparpotentiale

Wer ein Auto sein Eigentum nennen darf, der muss auch die Wartungs- und Instandhaltungskosten tragen. Wie aus unserer Suche hervorgeht, sind Differenzen bei den Werkstätten in punkto Preis und Qualität groß. Um bei der Reparatur und Instandhaltung Kosten einzusparen, zahlt sich ein Vergleich der Werkstätten genauso wie das Vorbereiten und Abarbeiten der Checkliste aus. Doch wieso nur bei den Reparaturkosten sparen? Schließlich werden auch noch viele weitere andere Einsparungsmöglichkeiten angeboten.

Versicherung – großes Einsparpotential

Wird ein Fahrzeug auf Deutschlands öffentlichen Straßen bewegt, ist zumindest eine Kfz-Haftpflichtversicherung erforderlich. Diese muss vom Fahrzeugeigentümer abgeschlossen werden. Auch Teil- oder Vollkaskoversicherung sind möglich. Sowohl die Leistungen als auch die Preise sind extrem stark abhängig vom Anbieter. Um also an eine günstige Autoversicherung zu gelangen, muss ein Vergleich der Anbieter durchgeführt werden. Dies ist dank Online Vergleichsportale gemütlich von Zuhause möglich und der Zeitaufwand beträgt hierbei nur wenige Minuten. Dennoch bietet ein derartiger Vergleich ein jährliches Einsparpotential von mehreren Hundert Euro. Ein Versicherungswechsel lohnt sich momentan extrem, da ab 2018 eine Neuzuordnung aller Fahrzeuge in die neuen Regional- und Typklassen stattfindet.

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Sprit kostet

Damit das eigene Fahrzeug mobil bleibt, muss dieses natürlich mit Treibstoff versorgt werden. Je nach Fahrleistung fallen hier die Kosten pro Monat unterschiedlich hoch aus. Der durchschnittliche Deutsche investiert aber regelmäßig mindestens hundert Euro pro Monat. Bei Treibstoff kann zwar nicht so einfach gespart werden wie mit einem simplen Versicherungswechsel, dennoch existiert eine einfache Regel um an günstigen Sprit zu kommen. Hierfür sind die richtigen Tankzeiten hauptausschlaggebend. Generell sind die Spritpreise zwischen 18 Uhr und 20 Uhr am billigsten. Die Preisunterschiede können bis zu 30 Cent pro Liter betragen. Meist besitzen Diskont-Tankstellen die günstigsten Preise. Um die beste Tankstelle in der näheren Umgebung zu finden, kann eine spezielle App verwendet werden, welche die Preise der Tankstellen vergleicht. Allerdings sind die Apps abhängig von den Preis-Eingaben der jeweiligen Tankstelle.

Auf die richtige Bereifung setzen

Teure Markenreifen müssen nicht immer zwangsläufig besser sein als eine unbekannte Marke. Ebenso bieten sich besonders günstige runderneuerte Reifen an, um die Anschaffungskosten zu senken. Vergleichsweise kann hier bis zur Hälfte des Anschaffungspreises von Markenreifen eingespart werden. Dennoch sollte auch die Wirkung der Reifen auf den Treibstoffverbrauch geachtet werden. Schließlich sorgen schlechte Reifen für einen erhöhten Rollwiderstand, der sogar den Luftwiderstand übertreffen kann. Umso weniger sich der Reifen während der Bewegung verformt und umso kleiner die Auflagefläche gewählt wird, desto weniger Widerstand wird durch das Abrollen erzeugt. Die Reifenindustrie bietet mittlerweile sogar „Energiespar-Reifen“ an, welche einen besonders geringen Rollwiderstand und somit Verbrauch erzeugen. Durch spezielle Gummi Mischungen und den stetigen technologischen Fortschritt, soll der Verbrauch in Zukunft um bis zur Hälfte verringert werden. Aber auch das Sicherheitspotential sollte beim Reifenkauf keines Falls außer Acht gelassen werden.

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Motointegrator: Günstige Auto- und Tuning-Teile schnell finden

In der Suche von über eine Million Ersatzteilen ist für jeden etwas dabei, denn Motointegrator ist ein Online-Shop für allerlei Kfz- und Tuning-Teile. Ob Ersatzteile für Motor und Karosserie oder Reifen und Felgen, Öle, Batterien und Glühlampen oder Tuning- und Offroad-Zubehör: Es gibt nichts, was es auf Motointegrator nicht gibt. Umso mehr überzeugte uns Motointegrator mit einer schnellen und übersichtlichen Suche wie Ergebnisliste. Lobenswert ist auch der Versand, der dank eigener Logistik und internem Zentrallager recht fix vonstattengeht.

Online-Shop mit einem außergewöhnlich umfangreichem Angebot, das auf PKW-Modelle europäischer, amerikanischer und asiatischer Hersteller ausgerichtet ist. In unserer Produktpallette befinden sich über eine Million Ersatzteile.

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Schnelle Ersatzteil- und Tuning-Suche auf www.motointegrator.de dank übersichtlicher Suchmaske.

Bei der Suche kann man direkt durch diverse Kategorien stöbern. Denn nebst Ersatzteilen, die zumeist durch einen Defekt ersetzt werden müssen, lohnt sich Motointegrator auch für Auto- und Tuning-Begeisterte, die dem eigenen Fahrzeug einfach mal etwas Gutes tun möchten. Gerade Reifen und Felgen sowie Schmierstoffe werden nicht immer nur des Verschleißes wegen getauscht, sondern sind auch für die Sicherheit beim Autofahren sowie für die Langlebigkeit des Fahrzeuges essenziell. Mit Motointegrator bekommt man nicht einfach nur Ersatzteile, sondern hochwertige Komponenten namhafter Hersteller – darunter etwa Goodyear, Bosch, Sachs oder Osram und Philips.

Achtung: 10% Prozent Rabatt auf Produkte der Kategorie „Ersatzteile“ mit dem Gutscheincode: WERKSTATT auf www.motointegrator.de

Wer suchet, der findet: Mit einer Fahrzeugauswahl nach Hersteller oder Schlüsselnummer (auch KBA-Nummer im Fahrzeugschein oder Fahrzeugbrief) wird die Suche nach Ersatz-, Tausch- oder Tuningteilen deutlich erleichtert. Wer Reifen sucht, braucht die richtigen Daten nur in die Suchmarke eingeben und bekommt viele verschiedene Marken und Hersteller auf dem Silbertablett serviert. Schnelle Lieferzeiten und guter Kundenservice dank Hotline machen den Kauf von Ersatzteilen einfach und zeitsparend – was will man mehr? Bezahlen kann man entweder per Sofortüberweisung, Kreditkarte, Vorkasse per Überweisung oder Nachnahme und letztlich sogar per PayPal.

VW-Rückrufaktion 2013: 2,6 Millionen VW-Modelle weltweit betroffen

Nach den Rückrufaktionen vom Januar 2013 in Brasilien und vom Mai 2013 in Japan ordert Europas größter Autobauer Volkswagen abermals seine Modelle zurück. Die Aktion von Mitte November 2013 dürfte mit 2,6 Millionen betroffenen Modellen der größte Rückruf in der Geschichte des Konzerns sein. Dieses Mal sind der Tiguan, der Amarok und Fahrzeuge mit dem DSG „DQ200“ betroffen, über 400.000 Exemplare allein in Deutschland.

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Ein Licht geht auf: Audi Matrix Beam LED-Scheinwerfer bringen neue Lichttechnologie

Noch auf der IAA im September 2013 wird Audi den A8 mit der neuen Lichttechnologie LED Matrix vorstellen. Als weltweit erster Automobilhersteller entwickelt Audi den LED Matrix-Scheinwerfer, der ohne mechanische Bauteile daherkommt und vollvariabel ist.

Xenon- und LED-Scheinwerfer sind schon wieder out – soviel ist zumindest sicher. Zwar prägen diese Lichttechnologien die aktuellen Fahrzeugmodelle sowohl optisch als auch technisch stark, und doch beginnt der Ingolstädter Automobilhersteller schon bald eine völlig neue Technologie zu entwickeln.

Exponat OLED-Technologie: ?The Swarm?Im Zuge der Modellüberarbeitung des Audi A8 auf der Frankfurter IAA feiert das neue Lichtsystem Weltpremiere. Das Prinzip hinter den vollvariablen Matrix LED-Scheinwerfern ist in der Theorie denkbar einfach: Eine Kamera hinter der Windschutzscheibe, das Navigationssystem, zahlreiche Sensoren und Bilderkennungssoftware erfassen wichtige Daten in wenigen Sekundenbruchteilen. Wird das Fernlicht bei Nacht aktiviert und werden beispielsweise andere Fahrzeuge erfasst, können die vollvariablen LEDs den Teilbereich mit entgegenkommenden Fahrzeugen gezielt ausblenden bzw. abdunkeln, Bereiche zwischen den Fahrzeugen bleiben hingegen völlig ausgeleuchtet. Dies trifft auch auf vorausfahrende Fahrzeuge zu: Während sich beim Auffahren das konventionell abblendende Fernlicht komplett deaktiviert, leuchtet das Fernlicht der innovativen Matrix-Scheinwerfer weiter. Nur der Vordermann wird ausgeblendet, bekommt gleichzeitig aber auch eine nützliche Packung Licht vom Hintermann für sein eigenes Sichtfeld.

Die neue Licht-Technik im Audi A8 passt sich also der Umgebung an. 25 LED-Module je Scheinwerfer (fünf Segmente mit je fünf LEDs) sollen einen optisch unendlichen Lichtkegel und mehr als eine Milliarde Lichtverteilungen erzeugen, die je nach Situation Dinge auf oder abseits der Fahrbahn taghell ausleuchten können. Die einzelnen LEDs arbeiten mit Linsen und Reflektoren und können ohne Schwenk-Mechanik aktiviert, deaktiviert oder gedimmt werden. Durch die volle Variabilität und dem vollautomatischen Matrix-Licht werden entgegenfahrende Fahrzeuge kaum noch geblendet. Das beugt nicht nur Unfällen vor, sondern fördert auch die Konzentration des Fahrenden. Ist der Lichtschalter auf Position „Automatik“ eingestellt und das Fernlicht eingeschaltet, aktiviert sich das System innerorts ab 60 km/h und außerorts ab 30 km/h.

Gleichzeitig bringt die neue Lichttechnik durch ihre andere und kompakte Bauform neue Designmöglichkeiten mit sich. Derzeit arbeiten rund 100 Ingenieure und mehr als fünf Designer an der neuen Lichttechnik. Stephan Berlitz, Licht-Entwickler bei Audi, sieht in den neuen Matrix LED-Scheinwerfern die Zukunft des Automobils. Letztlich auch deshalb, weil LEDs weniger Energie als konventionelle Halogen- oder Xenon-Leuchten verbrauchen und den CO2-Austoß damit deutlich verringern. Vorsprung durch Technik, wie man bei Audi so schön sagt.

Ihr Debüt feiern die filigranen Matrix LED-Scheinwerfer in der Luxuslimousine Audi A8. Das verwundert nicht, da die neue Technik sehr kostspielig werden soll. Trotzdem bringt Audi mehr Licht ins Dunkel und hat schon jetzt ein Alleinstellungsmerkmal parat, dass die Konkurrenz wie BMW mit der Siebener-Reihe und Mercedes mit der S-Klasse erst erlangen muss.

Elektrofahrzeuge: BMW vertraut auf jüngstes Wunderkind i3

Der Münchner Automobilhersteller BMW vertraut der jüngsten Neuentwicklung BMW i3. Bereits Anfang des Jahres wurde der i3 im schwedischen Arjeplog vor Augen einiger Journalisten ausführlich getestet – schon bald wird der quirlige Elektro-Flitzer in die Serienproduktion gehen.

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Auch im Raum München wird der BMW i3 immer häufiger gesichtet. Noch getarnt im Gewand eines Erlkönigs, hüpft der quietschfidele Flitzer von Eck zu Eck. Für unter 40.000 Euro soll der BMW i3 ab Herbst erhältlich sein. BMW wagt damit erstmals den Schritt in die serienreife Elektromobilität und wird von Investoren, Kunden und der Automobilindustrie zunehmend kritisch beäugelt. Bringt der i3 das, was er auch verspricht? Wird der BMW i3 wirklich ein Erfolg? Weiterlesen